Vorträge und Workshops in der Schule

Gemeinsam lernen - voneinander profitieren - Gelungene Inklusion in der Schule

 

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Fabel

 

"Es gab einmal eine Zeit, da hatten die Tiere eine Schule. Der Unterricht bestand aus Rennen, Klettern, Fliegen und Schwimmen, und alle Tiere wurden in allen Fächern unterrichtet.

 

Die Ente war gut im Schwimmen, besser sogar als der Lehrer. Im Fliegen war sie durchschnittlich, aber im Rennen war sie ein besonders hoffnungsloser Fall. Da sie in diesem Fach so schlechte Noten hatte, musste sie nachsitzen und den Schwimmunterricht ausfallen lassen, um das Rennen zu üben. Das tat sie so lange, bis sie auch im Schwimmen nur noch durchschnittlich war. Durchschnittliche Noten waren aber akzeptabel, darum machte sich niemand Gedanken darum, außer: die Ente.

 

Der Adler wurde als Problemschüler angesehen und unnachgiebig und streng gemaßregelt, da er, obwohl er in der Kletterklasse alle anderen darin schlug, darauf bestand, seine eigene Methode anzuwenden.

 

Das Kaninchen war anfänglich im Laufen an der Spitze der Klasse, aber es bekam einen Nervenzusammenbruch und musste von der Schule abgehen wegen des vielen Nachhilfeunterrichts im Schwimmen.

 

Das Eichhörnchen war Klassenbester im Klettern, aber sein Fluglehrer ließ ihn seine Flugstunden am Boden beginnen, anstatt vom Baumwipfel herunter. Es bekam Muskelkater durch Überanstrengung bei den Startübungen und immer mehr "Dreien" im Klettern und "Fünfen" im Rennen.

 

Die mit Sinn für's Praktische begabten Präriehunde gaben ihre Jungen zum Dachs in die Lehre, als die Schulbehörde es ablehnte, Buddeln in den Unterricht aufzunehmen.

 

Am Ende des Jahres hielt ein anormaler Aal, der gut schwimmen und etwas rennen, klettern und fliegen konnte, als Schulbester die Schlussansprache."

 

Inklusion will, wie mit der Fabel verdeutlicht wurde, allgemeine Bedingungen schaffen, die dazu führen, dass alle "Tiere" und im übertragenen Sinne alle unsere Kinder inkludiert und damit auch gefördert werden. Jeder soll seine Begabungen und Befähigungen entfalten können!

Eine Schule für alle?!

 

Der Begriff Inklusion, der aus dem angloamerikanischen Raum übernommen wurde, beschreibt ein generelles Menschenrecht und kann mit "Einschluss" übersetzt werden. Ganz allgemein ausgedrückt bedeutet Inklusion zunächst einmal, Unterschiedlichkeit zu erkennen und auch zu akzeptieren.

 

Konzepte einer "Pädagogik für alle" wurden in skandinavischen Ländern und im englischsprachigen Raum (USA, Australien, England) schon länger praktisch erprobt. Je besser eine Schule auf diese Heterogenität reagierte, so die dortigen Erfahrungen, umso mehr profitierten alle Lernenden davon.

Inklusion bedeutet demnach Einbeziehung, Dazugehörigkeit von allen.

 

In unseren Fortbildungen zeigen wir konkrete Möglichkeiten, wie Sie an Ihrer Schule Inklusion so umsetzen können, dass alle Schüler (und auch das Kollegium) davon profitieren können. Wir wollen Wissen, Wege und Hilfen aufzeigen und vermitteln, die das Miteinander in Schule entlasten und vereinfachen sollen. 

 

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